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Von Melanie Kräuter ... Das Stück lebt von den Gefühlsausbrüchen und schrägen Verhaltensweisen, die die Krankheit bei den Jugendlichen auslöst. Es braucht keine wesentliche Handlung und nur wenige Requisiten. Beeindruckend, mit welcher Emotionalität und Härte die 18- bis 21-jährigen Jungschauspieler Jana Kühnel, Jasmin Friedrich, Justus Verdenhalven, Katinka Mazur, Paola Wechs und Arne Harff ihre Vorstellungen und Ängste zum Altwerden vermitteln. “Wann werde ich geduscht?” erinnert eindringlich an eine Weisheit, die zwar in Sprüchefibeln oft beliebig wirkt, angesichts des Alterns aber stimmen könnte: Genieße jeden Tag deines Lebens, denn es könnte der letzte sein.
Frankfurter Rundschau vom 03. Mai 2007
Wann werde ich geduscht?  Ich dachte immer mein Leben soll wie ein schöner Film sein. Die Inszenierung
Ausgezeichnet mit der Zwischenauswahl zum 29. Theatertreffen der Jugend 2008
Alle Protagonisten leiden unter einer rätselhaften Krankheit die ihren Alterungsprozess dramatisch verkürzt. In nur 4 Wochen werden sie um 40 Jahre altern. Die Jugend wird unwiederbringlich vergangen sein. Sie schreiben ergreifende Abschiedsbriefe an ihre Bekannten und Verwandten, erzählen sarkastische Witze über Alte, klammern sich ans Leben, üben ihre jungen Körper in Haltungen der Gebrechlichkeit, trauern um den Verlust der Jugend, klagen die Welt an für ihr grausames Schicksal … In grotesker Verfremdung lernen sie, die Freuden und Risiken der Jugend mit alten Augen zu sehen. So soll Jugendlichkeit auf der Bühne deutlich werden im Spiegel eines Horrorszenarios. Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“ - clownesk auf den Kopf gestellt. A: Ich dachte immer es wird schön ruhig und gemütlich wenn man alt ist, verstehst du?? Ich wollte immer ein rasantes Leben fuhren mit Sex Drugs und Rock ,n' Roll und so... Dann könnt ich mich am Ende ganz entspannt zur Ruhe setzen. Und wenn ich dann zurückdenke, könnt ich sagen: „ Mein Leben war lebenswert!" B: Ja aber so hat man dann ja gar kein Leben mehr auf das man zurückblicken kann. Weißte, ich dachte immer mein Leben soll wie ein schöner Film sein, aber jetzt ist in der Mitte einfach der Streifen gerissen und der Anfang einfach mit dem Ende zusammen getackert....
Angst vor dem Altern Foto Auf der Bühne Premiere
Ein Projekt der Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V.
Arne Harff / Jana Kühnel / Jasmin Friedrich Justus Verdenhalven / Paola Wechs Tinka Mazur
Musik
Paula Jansen
Gallus Theater 02. Mai 2007
Eigenproduktion
Alle Protagonisten leiden unter einer rätselhaften Krankheit die ihren Alterungsprozess dramatisch verkürzt. In nur 4 Wochen werden sie um 40 Jahre altern. Die Jugend wird unwiederbringlich vergangen sein. Sie schreiben ergreifende Abschiedsbriefe an ihre Bekannten und Verwandten, erzählen sarkastische Witze über Alte, klammern sich ans Leben, üben ihre jungen Körper in Haltungen der Gebrechlichkeit, trauern um den Verlust der Jugend, klagen die Welt an für ihr grausames Schicksal … In grotesker Verfremdung lernen sie, die Freuden und Risiken der Jugend mit alten Augen zu sehen. So soll Jugendlichkeit auf der Bühne deutlich werden im Spiegel eines Horrorszenarios. Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“ - clownesk auf den Kopf gestellt. A: Ich dachte immer es wird schön ruhig und gemütlich wenn man alt ist, verstehst du?? Ich wollte immer ein rasantes Leben fuhren mit Sex Drugs und Rock ,n' Roll und so... Dann könnt ich mich am Ende ganz entspannt zur Ruhe setzen. Und wenn ich dann zurückdenke, könnt ich sagen: „ Mein Leben war lebenswert!" B: Ja aber so hat man dann ja gar kein Leben mehr auf das man zurückblicken kann. Weißte, ich dachte immer mein Leben soll wie ein schöner Film sein, aber jetzt ist in der Mitte einfach der Streifen gerissen und der Anfang einfach mit dem Ende zusammen getackert....
Ausgezeichnet mit der Zwischenauswahl zum 29. Theatertreffen der Jugend 2008
Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim
Eigenproduktion
Arne Harff / Jana Kühnel / Jasmin Friedrich /Justus Verdenhalven / Paola Wechs / Tinka Mazur
Paula Jansen
Gallus Theater 02. Mai 2007
Frankfurter Rundschau vom 03. Mai 2007 Von Melanie Kräuter ... Das Stück lebt von den Gefühlsausbrüchen und schrägen Verhaltensweisen, die die Krankheit bei den Jugendlichen auslöst. Es braucht keine wesentliche Handlung und nur wenige Requisiten. Beeindruckend, mit welcher Emotionalität und Härte die 18- bis 21- jährigen Jungschauspieler Jana Kühnel, Jasmin Friedrich, Justus Verdenhalven, Katinka Mazur, Paola Wechs und Arne Harff ihre Vorstellungen und Ängste zum Altwerden vermitteln. “Wann werde ich geduscht?” erinnert eindringlich an eine Weisheit, die zwar in Sprüchefibeln oft beliebig wirkt, angesichts des Alterns aber stimmen könnte: Genieße jeden Tag deines Lebens, denn es könnte der letzte sein.
Wann werde ich geduscht?  Ich dachte immer mein Leben soll wie ein schöner Film sein. Die Inszenierung Auf der Bühne Premiere Musik Angst vor dem Altern Foto Nach oben
Ein Projekt der Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V.